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HSG Friesoythe
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Geschrieben von: Jan Phillip Willmann
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Donnerstag, 26. Januar 2012 um 19:27 Uhr |
Heimatliebe Jürgen Brück (48) lebt seit 2000 in Hilkenbrook.
Der Elektromeister lebt mit Frau und Kind in dem Dorf. Seit Juli 2011 ist er Vorsitzender der HSG Friesoythe.
Hilkenbrook 
Als aktiver Segelsportler hat man es im nordrhein-westfälischen Wuppertal nicht leicht. Daher wollte Jürgen Brück gemeinsam mit Ehefrau Heike und Sohn Torben „näher zum Wasser“. 40 bis 50 Häuser hatten sie sich zwischen Nordseeküste und Oldenburger Land angeschaut. Dass es die Familie aus dem bergischen Land vor rund zwölf Jahren dann schließlich nach Hilkenbrook verschlagen hat, damit hatte der 48-jährige Elektromeister damals nicht gerechnet. „Das war eher zufällig“, sagt Brück. Das Haus am Buchenweg stand zum Verkauf und man habe sich in dem Dorf auf Anhieb wohl gefühlt. Da sei die Entscheidung nicht schwer gefallen, in den Ort auf der Grenze zwischen den Landkreisen Cloppenburg und Emsland zu ziehen.
Viel unterwegs
Dass diese Entscheidung für die dreiköpfige Familie richtig gewesen sei, habe sie schnell feststellen können. „Unsere Nachbarn haben uns herzlichKindergarten und eine Grundschule. Jetzt ist Sohn Torben zwar schon 13 Jahre alt und geht auf das Friesoyther Gymnasium, beim Umzug im Jahr 2000 „war uns aber wichtig, dass es diese beiden Einrichtungen im Ort gab“.
Wenn es in Hilkenbrook dann mal zu langweilig wird, setzen sich Brücks gerne aufs Rad oder ins Auto und fahren los: „Wir sind viel unterwegs und haben im Umkreis von 100 Kilometern wohl alle Sehenswürdigkeiten gesehen. Es gibt nichts, was wir noch nicht gesehen haben“, sagt der 48-Jährige lächelnd. In direkter Nähe seien der Barßeler Hafen und der Friesoyther Stadtpark Orte, die sie sehr mögen. Weniger mag Jürgen Brück die hohe Dichte an Mastställen. „Ich kann die Belange der Landwirte zwar verstehen, „aber man muss auch auf die Ausgewogenheit der Landschaft achten.“ Ansonsten sei man in Hilkenbrook zufrieden und „längst angekommen“.
Nach und nach rückte bei Familie Brück auch der Handballsport in den Mittelpunkt. Torben wollte unbedingt Handball spielen und da kam als nächstliegender Verein die Handballspielgemeinschaft (HSG) Friesoythe in Frage. Fahrten zum Training und zu Spielen war für den Familienvater selbstverständlich. Der Kontakt zu weiteren Vereinsmitgliedern wurde intensiver, es entstanden Freundschaften.
HSG-Vorsitzender
Seit 1. Juli 2011 ist Jürgen Brück Vereinsvorsitzender der HSG. „Die Vorstandsarbeit macht mir großen Spaß. Wir sind ein Team“, sagt der Elektromeister. Was allerdings immer schwieriger sei, so sagt er, sei es, Ehrenamtliche zu finden. Personen, die sich in der HSG engagieren wollen, könnten ihn jederzeit ansprechen (
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).
Besonders stolz ist der Vereinsvorsitzende auf die Jugendarbeit. „Eine wahre Talentschmiede“, so Brück. Froh ist er auch, dass das vergangene turbulente Jahr im Herrenbereich (Spielgemeinschaft mit Garrel aufgelöst, Trainer weg) erfolgreich angegangen worden sei. „Wir haben den Verein auf Null gesetzt und starten jetzt wieder neu durch. Das funktioniert sehr gut.“
Quelle: www.nwz-online.de |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. Januar 2012 um 18:33 Uhr |
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Sieg für die Kinderlosen | NHT 2012 |
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Geschrieben von: NWZ Online 09.01.2012
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Montag, 09. Januar 2012 um 21:12 Uhr |
Wanderpokal für „Kinderlose“ Nichthandballer 30. Turnier in Friesoythe – Zehn Mannschaften beteiligt
BILD: Fritz Kreyenschmidt „Die Kinderlosen“ besiegten im Finale den „FCS Moorschuss“ deutlich mit 8:2 Toren. Ausrichter des Turniers war die Handballspielgemeinschaft Friesoythe.
von Fritz Kreyenschmidt Friesoythe - Nach dem letzten Pfiff der Schiedsrichter rissen die Spieler der Mannschaft „Die Kinderlosen“ aus Friesoythe die Hände hoch und lagen sich dann jubelnd in den Armen. Sie hatten gerade das 30. Nichthandballerturnier der Handballspielgemeinschaft (HSG) Friesoythe in der Sporthalle „Am großen Kamp Ost“ mit 8:2 Toren gegen den „FCS Moorschuss“ gewonnen.
Während des Finales und nach dem Abpfiff herrschte auf der Tribüne ohrenbetäubender Lärm, die große Fangruppe der „Kinderlosen“ feierte den Pokalgewinn. Das Team der „Kinderlosen“ setzt sich aus Eltern zusammen, deren Kinder bei der HSG Handball spielen. Bei ihrer fünften Teilnahme gelang ihnen jetzt der Sieg, nachdem es vor zwei Jahren schon einmal zur Finalteilnahme gereicht hatte. Dafür gab es den neuen Siegerpokal, denn den bisherigen Pokal konnten die „Emsstürmer“ behalten, nach dem sie ihn im Vorjahr zum dritten Mal gewonnen hatten.
An dem Turnier beteiligten sich in diesem Jahr zehn Mannschaften, die in der Vorrunde in zwei Gruppen zu je fünf Teams spielten. Die ersten vier Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für das Viertelfinale. In der Vorrunde betrug die Spieldauer zwölf Minuten, ab dem Viertelfinale 15 Minuten. In den beiden Halbfinale sicherten sich „Die Kinderlosen“ gegen die „Die Orpenbande“ und der „FCS Moorschuss“ gegen „Energie Kopfnuss“ die Finalteilnahme erst nach im Siebenmeterwerfen. Im Spiel um Platz drei bezwang „Energie Kopfnuss“ den Gegner „Die Orpenbande“ mit 4:2 Toren.
HSG.Vereinsvorsitzender Jürgen Brück zog nach dem Abpfiff eine zufriedene Bilanz der Veranstaltung. Die vielen Zuschauer sorgten zudem für Stimmung auf den Rängen. Brücks Lob galt den Spielern für ihren fairen Einsatz.
Obwohl Nichthandballer spielten, bekamen die Zuschauer professionelle Spielzüge sowie Bilderbuchtore und auch großartige Torwartparaden zu sehen. Die Schiedsrichter hätten wesentlich zu dem gelungenen Turnier durch ihre hervorragende Leistungen beigetragen, sagte Brück. Johannes Grumbd und Michael Machon hätten als Hauptschiedsrichter stets die richtigen Entscheidungen getroffen.
Zum Turnierverlauf gehörte auch eine Showeinlage. Jede Mannschaft stellte einen Spieler, der den Ball von einem Tor ins andere werfen sollte, ohne dass der Ball den Boden berührte. Die ausgesetzte Prämie von 100 Euro sicherte sich Sören Wewer für die Mannschaftskasse der „Bumsbuden“.
Im Vereinsheim fand im Rahmen einer Party die Siegerehrung statt. Brück überreichte den Spielführern der bestplatzierten Teams die Pokale sowie den „Kinderlosen zusätzlich den neuen Wanderpokal. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. Januar 2012 um 21:16 Uhr |
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Taekwon-Do-Bundestrainer besucht Sportler der HSG |
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Geschrieben von: NWZ Online 19.12.2011
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Samstag, 24. Dezember 2011 um 10:39 Uhr |
Großmeister gibt sich in Friesoythe die Ehre
Taekwon-Do-Bundestrainer besucht Sportler der HSG am Großen Kamp
Großmeister Kim-Lan Ung
krf
Friesoythe - Großes Interesse fand ein öffentliches Training der Taekwon-Do -Abteilung der Handballspielgemeinschaft (HSG) Friesoythe in der Sporthalle Großer Kamp Ost. Geleitet wurde das Training in der koreanischen Kampfkunst von keinem geringeren als dem internationalen Meistertrainer und derzeitigen Bundestrainer, dem Großmeister Kim-Lan Ung, der im Besitz des neunten Dan, der höchsten Stufe der Kampfkunst ist.
Im Rahmen eines offiziellen Empfanges hieß Stadtjugendpfleger Matthias Wekenborg den Bundestrainer aus Dortmund willkommen. Wekenborg erinnerte daran, dass der Sozialarbeiter und Trainer Sulejman Aliev 1995 als Streetworker der Stadt mit einem Taekwon-Do-Training für Kinder und Jugendliche angefangen sei, um ihnen eine sinnvolle Freizeitperspektive zu bieten. Die Ausbildung in der Kampfsportart vermittele neben dem Sport auch eine erzieherische Komponente. Dank der erfolgreichen Arbeit des Trainers sei die Gruppe 1998 als Taekwon-Do-Abteilung der HSG beigetreten. Auf zahlreichen Turnieren und bei der Deutschen Meisterschaft habe man inzwischen beachtliche Erfolge erzielt, so Wekenborg. Sein Dank galt dem Sponsorenteam, das die Reisen zu den Turnieren, aber auch Sportkleidung und jetzt den Besuch des Bundestrainers finanziere. Sulejman Aliev brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der Bundestrainer sich für die Friesoyther Sportler interessiere, sie beobachte und fördere. Kim-Lan Ung, der Europa- und Weltmeistertitel gewann, bestätigte, dass das sportliche Niveau der Friesoyther Gruppe sehr hoch sei und sie mit Aliev einen hervorragenden Trainer hätten.
Die Kampfkunst lobte er als eine sehr ertüchtigende Sportart, die Körper und Geist gleichermaßen trainiere. Es würden Werte wie Selbstdisziplin, Willensstärke, Respekt und Höflichkeit vermittelt, von denen die jungen Taekwon-Do-Sportler auch im schulischen Bereich profitierten, so der Großmeister. Mit sehr gutem Gewissen könne er Kindern und Jugendlichen diesen Sport empfehlen, lautete sein Appell. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. Dezember 2011 um 11:14 Uhr |
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Spielbericht TuS Wagenfeld II - Herren |
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Geschrieben von: Johannes Grumbd
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Montag, 09. Januar 2012 um 18:46 Uhr |
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TuS Wagenfeld II – Herren Weil Jörn Weinobst geheiratet hatte, wurde das Spiel von 19.11.2011 auf den 08.01.2012 verlegt, damit möglichst viele fitte Spieler an der Partie teilnehmen können.
Nachdem sich Christoph Tiedeken im Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Damme – dem bis Sonntag einzigen Spiel bisher in der Hauptrunde – verletzt hatte und Philipp Block die gesamte Saison aufgrund seines Kreuzbandrisses ausfällt, fuhr die Mannschaft der HSG Friesoythe mit acht Handballern und zwei Torhütern ins knapp 90km(!) entfernte Wagenfeld zu dem dort ansässigen TuS.
Der Plan, dass man durch die Verlegung einer Personalnot aus dem Weg gehen konnte ging somit gründlich in die Hose. Zudem konnte auch erst am Freitag vor dem Spiel das erste Mal nach den Schulferien wieder trainiert werden. Und zu guter Letzt saß den Spielern auch noch das Nicht-Handballer-Turnier in den Knochen. Alles in Allem stand das Spiel unter keinem sooo guten Stern. In Wagenfeld angekommen wurde der Mannschaft um Trainer Johannes Grumbd auch noch mitgeteilt, dass man die mitgebrachten, ein wenig mit Haftmittel befleckten Bälle nicht in der Halle nutzen dürfe. Doch der Gastgeber erwies sich ein ebensolcher guter und stellte sechs seiner Bälle zur Verfügung.
Die heimische Mannschaft setzt sich aus überwiegend jungen Spielern zusammen, die von einigen älteren und erfahrenen ergänzt wird. So stand man einer hochmotivierten Mannschaft gegenüber. Da Thomas Ording und Hannes Paul nicht mit von der Partie waren und somit ein Großteil der linken Seite fehlte, setzte sich der Trainer selbst auf der Mittelposition ein, damit die beiden verblieben Rückraumspieler Heiner Robbers uns Jantek Willmann auf ihren Positionen zum Zuge kommen konnten.
Der Beginn des Spiels war von einiger Unsicherheit am Sportgerät – das trotz des Fehlens von Haftmittel erstaunlich gut in der Hand lag –, fehlenden Ideen im Angriff und schlechtem Abwehrverhalten auf der Friesoyther Seite geprägt. So ließ man sich des Öfteren überlaufen und kassierte so unnötige Tore. Im Angriff besann man sich dann auf das einfache „durchstoßen“ und hatte damit auf den drei Rückraumpositionen auch dann die Erfolge. Die Heimmannschaft machte es allerdings auch nicht wesentlich besser als die Gäste und somit stand es zur Halbzeit dann 14:13 für Friesoythe, nicht zuletzt deswegen, weil sich die Abwehr allmählich stabilisierte.
In der Halbzeit wurde nochmal besprochen, sich auf die einfachen und vor allen Dingen erfolgreichen Sachen zu beschränken und ging gut gelaunt in den zweiten Spielabschnitt. Dort konnte man sich dann auch schnell auf 18:14 absetzten und dank eines, in der zweiten Halbzeit blendend aufgelegten Patrick Fründt die Führung auch weiter ausbauen. Die Abwehr wurde immer besser und nun konnten auch einige Gegenstöße im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden. Als zwölf Minuten vor Schluss Jantek Willmann dann auch noch in direkte Manndeckung genommen wurde, war es für restlichen Spieler noch einfacher mit 5 gegen 5 Spielern die Tore mit dem einfachen „Lücken-Stoßen“ zu erzielen.
Am Ende stand ein völlig verdienter 29:22-Sieg zu Buche.
Im Tor: Patrick Fründt, Bernd Knelangen Im Feld: Jantek Willmann(6), Heiner Robbers(8), Joachim Woidke(1), Jörn Weinobst(4), Holger Bickschlag(2), Johannes Grumbd(8), Michael Machon, Jacky Khew
Es muss noch angefügt werden, dass es sich zwar nicht um einen handballerischen Leckerbissen handelte, aber die Mannschaft hat die spielerischen Defizite am Sonntag durch Geschlossenheit, Siegeswillen, Moral und Kampfgeist ausgeglichen und so gezeigt, dass sie intakt ist und in der Hauptrunde jedes Spiel gewinnen will.
Noch eine kurze Information zu Spielplan der Herren: Das Heimspiel vom Samstag, den 14.01.2012 um 17:00Uhr gegen den BV Garrel wird auf einen noch nicht festgelegten Termin verlegt, da das Team am Sonntag, den 15.01.2012 um 11:30Uhr um den Einzug in das Pokalfinale gegen die HSG Barnstorf/Diepholz III kämpft. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. Januar 2012 um 18:47 Uhr |
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Trainingszeiten Wintermonate |
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Geschrieben von: Hermann Thoelken
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Sonntag, 30. Oktober 2011 um 17:05 Uhr |
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Abteilung Handball:
Weiblicher Bereich
| Mannschaft |
Jahrgang/Alter |
Wochentag |
Beginn |
Ende |
Sporthalle |
Bemerkungen |
| Minis |
5-8 Jahre |
Dienstag |
15:30 |
16:30 |
Großer Kamp |
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| E-Jugend |
2001-2002 |
Montag |
15:30 |
17:00 |
Großer Kamp |
zusammen mit der mJE |
| D-Jugend |
1999-2000 |
Donnerstag |
15:30 |
17:00 |
Großer Kamp |
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| C-Jugend |
1997-1998 |
Montag |
17:00 |
18:00 |
Hansaplatz |
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| B-Jugend |
1995-1996 |
Donnerstag |
17:00 |
18:30 |
Großer Kamp |
zusammen mit der mJC |
| Damen |
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Dienstag |
19:00 |
20:30 |
Großer Kamp |
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Männlicher Bereich
| Mannschaft |
Jahrgang/Alter |
Wochentag |
Beginn |
Ende |
Sporthalle |
Bemerkungen |
| Minis |
5-8 Jahre |
Diesntag |
15:30 |
16:30 |
Großer Kamp |
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| E-Jugend |
2001-2002 |
Montag |
15:30 |
17:00 |
Großer Kamp |
zusammen mit der wJE |
| D-Jugend |
1999-2000 |
Freitag |
15:30 |
17:00 |
Großer Kamp |
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| C-Jugend |
1997-1998 |
Montag |
16:45 |
18:00 |
Großer Kamp |
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Donnerstag |
17:00 |
18:30 |
Großer Kamp |
zusammen mit der wJB |
| B-Jugend |
1995-1996 |
Montag |
18:00 |
19:30 |
Großer Kamp |
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Freitag |
17:00 |
18:30 |
Großer Kamp |
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| Herren |
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Dienstag |
20:30 |
22:00 |
Großer Kamp |
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Freitag |
18:30 |
20:15 |
Großer Kamp |
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Abteilung Bogenschießen:
| Wochentag |
Beginn |
Sporthalle |
| Dienstag |
20:00 |
Großer Kamp/Geräteraum |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 14. November 2011 um 07:57 Uhr |
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